Was man nicht alles beim Rumräumen im Schrank findet. Im Oktober 2001 kam „Ghosts of Mars“ von John Carpenter in die deutschen Kinos – und der deutsche Verleih hatte nach dem relativen Erfolg von „Vampire“ (1998) wohl die Hoffnung auf Carpenter nicht ganz aufgegeben. Jedenfalls wurde potenzielles Verlosungsmaterial geschickt – Medaillons mit Schriftzug (habe ich im Schrank jetzt nicht mehr gefunden) und Sonnenbrillen mit „Ghosts of Mars“-Aufkleber. Die Brillen mögen 23 Jahre alt – sind aber zeitlos. Zeitlos schrecklich.

Das Presseheft von "Ghosts of Mars"

Das Presseheft von einst – hinten links Jason Statham, als er noch die zweite bis dritte Geige spielte.

 

„Der Schnorchel“ aus dem Hause Hammer, neu bei Anolis

Die Doku „The Frankenstein Complex“