KINOBLOG

Film und dieses & jenes, von Tobias Kessler

Schlagwort: Gary Numan

Die BBC-Serie „White Gold“ auf DVD

Willkommen bei „Cachet Windows“ (von links): Die drei Doppelglasfenster-Verkäufer Fitzpatrick (James Buckley), Vincent Swan  (Ed Westwick)  und Lavender (Joe Thomas). Foto: BBC /Polyband

 

England 1983 – Doppelglas-Fenster sind das Produkt der Stunde. Die brillante BBC-Serie „White Gold“ erzählt von drei Verkäufern im Hinterland, ihrem Ehrgeiz und ihren Mauscheleien.

Einen Rauchmelder hat er wohl nicht im Schlafzimmer. Denn der würde Alarm schlagen, angesichts der dichten Haarspray-Wolken, mit denen Vincent Swan jeden Morgen seine akkurate Frisur betoniert. Der Scheitel sitzt, und los geht es in den neuen Tag, der viel verheißt – viel Geld. „Es ist nicht illegal, Menschen Dinge zu verkaufen, die sie sich nicht leisten können“, ist Swans Motto und Mantra. Wir schreiben das Jahre 1983 und sind in einem ländlichen Ort im England unter Margaret Thatcher. Die Hauptstadt ist weit weg, soziale Unruhen sind es  erst einmal auch.

„Wanker“

„White Gold“ heißt diese exzellente BBC-Serie, deren erste Staffel jetzt auf DVD erscheint (eine zweite Staffel soll demnächst gedreht werden). Jenes titelgebende „weiße Gold“ ist der billig zu produzierende und teuer zu verkaufende Kunststoff, der das Wunderwerk Doppelglasfenster in der Fasson hält. Diese Fenster verkauft Swan en masse und mit einem Gewinn von 600 Prozent. Dabei helfen  ihm sein gutes Aussehen (als wäre der Alain Delon der 1960er Jahre in der britischen Provinz gelandet), sein unbändiger Ehrgeiz, Narzissmus, seine Skrupel- und Gnadenlosigkeit. Dass jemand großflächig das Wort „Wanker“ („Wichser“) in den Lack seines Cabrios kratzt, ist absolut nachvollziehbar – Swan weiß das selbst am besten, was ihn auch wieder etwas sympathisch macht.

Autor und Regisseur Damon Beesley scheint neben einem Faible für rasante Komik ein düsteres Menschenbild zu haben – mit seinem Serienpersonal möchte man sich nur bedingt zum Fünf-Uhr-Tee treffen: Swans Kollege Fitzpatrick ist ein schnauzbärtiger Langweiler, der nur zur großen Form aufläuft, wenn er älteren Damen schamlos eine Renovierung der gerade erst frisch (von ihm) eingebauten Doppelglasfenster aufschwatzt; der mittelscheitelige Kollege Lavender ist da rücksichtsvoller, aber er wird sich im Laufe der Serie der kollektiven Schlechtigkeit anpassen – erst einmal muss er das Trauma (und den Kollegenspott) überwinden, dass er als Bassist bei Sänger Paul Young ausstieg, Wochen bevor der mit „Wherever I lay my hat“ zum großen Star wurde.

 

Egomane de luxe: Vincent Swan (Ed Westwick). Foto: BBC /Polyband

Um dieses Trio rotiert ein Karussell mit plastisch bis drastisch gezeichneten Figuren: der konstant schreiende Firmenbesitzer etwa; der berüchtigte lokale Gangster, der gerne mit der foltertechnisch effektiven Kombination von Genitalien und Schraubstöcken droht; eine Sekretärin, die man in politisch weniger korrekten Zeiten als strohdumm hätte bezeichnen dürfen; der Handwerker der Firma, der seine 16-jährige Tochter als „Seite 3“-Model groß herausbringen will. Es ist schon eine Galerie des menschlichen Grusels, in der bestenfalls noch Swans Frau und Verkäufer Lavender als halbwegs integre Figuren die Fahne der Unbestechlichkeit hochhalten – doch auch sie haben letztlich ihren Preis. Genau wie die Beamtin vom Finanzamt, die von Swan 50 000 Pfund fordert, doch kurzfristig über ihr Faible für den hübschen Verkäufer Lavender stolpert und über ihre erotische Vorliebe für ins Ohr geraunte Steuernummern.

Frei ab 16

Will Autor/Regisseur Beesley hier vor allem den brutalen Thatcherismus der 1980er Jahre geißeln? Oder den aktuellen neoliberalen Irrglauben an einen Markt, der ja alles regelt? Wohl beides, wobei die Serie nie ins Polit-Predigen verfällt. Sie ist zu sehr damit beschäftigt, diese sechs halbstündigen, rasant erzählten Episoden anzufüllen mit flott-deftigem Sprachwitz (dem die deutsche Synchronisation nicht ganz gerecht wird), mit manchen derben Ideen (völlig zurecht erst frei ab 16) und bizarren Situationen.

Vincent Swan mag ein Egozentriker sondergleichen sein, aber man begleitet ihn doch gerne bei seinem Auf-, Ab- und Wiederaufstieg. Der britische Schauspieler Ed Westwick („Gossip Girl“) gibt ihm eine enorme, manchmal manische Energie mit: wenn er Kollegen aufs Kreuz legt, seine Frau mit der Lehrerin des Sohns betrügt (auch aus Frust, weil er bei einem Schulausflug zu viel „Andrew Fucking Lloyd Webber“ hören musste), wenn er seinen Chef ruiniert und sich ab und an direkt an die Kamera wendet, um uns zu erkären, dass das jetzt ein besonders mieser Trick war, „sogar für meine Verhältnisse“.

Garniert ist das Ganze mit zahlosen Musikstücken aus den 80ern. Joe Jacksons „Steppin’ Out“ ist ein Leitmotiv, dazu hört man The Jam, The Stranglers, Gary Numan, Duran Duran, Depeche Mode und Kollegen. Je nach Alter des Zuschauers ist das nostalgisches Labsal – und bildet einen schönen Kontrast zwischen wohligem Wiedererkennen der Musik und dem tragikomischen Grusel angesichts des Treibens dieser Narzissten in der Provinz.

Erschienen bei Polyband. Sechs halbstündige Folgen.
Bonus: Drehbericht.

Gary Numan in Luxemburg, 9.3. 2018, Kulturfabrik Esch

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Böse und mysteriös blicken – ja, das kann er immer noch, als wäre es 1979. Da begann Gary Numan seine Popkarriere, eine der merkwürdigsten: mit Millionenverdiensten und Millionenschulden, mit Haartransplantationen, einem Flug um die Welt im eigenen Flugzeug und einem Flug in die Pleite mit der eigenen Plattenfirma. Aber Numan ist immer noch da, seit Donnerstag 60 Jahre alt, und einen Tag später zum ersten Mal in Luxemburg. Und als altem Fan geht einem das Herz auf, wie er da auf die Bühne der Kulturfabrik in Esch wandelt, blutrot beleuchtet, umwabert von Kunstnebel, umdröhnt von einem Synthesizer-Intro.

Er und seine Electromusik haben so manche Lebensläufe über Dekaden begleitet. 1979 ist er ein Phänomen – mit zwei britischen Nummer-Eins-Singles verhilft der Londoner, gerade 21, dem Synthie-Pop zum kommerziellen Durchbruch: mit der kühlen Ballade „Are friends electric?“ und „Cars“, einer Ode an das Sich-Zurückziehen. Über Nacht ist Numan reich, berühmt – und verhasst. Denn die britische Musikpresse mag weder das bewusst „Unauthentische“ an seiner Musik (keine Jeans, kein Männerschweiß, keine Gitarrensoli) noch seine bombastischen Bühnenshows und auch nicht seinen Neureichen-Gestus, mit dem er sich Sportwagen kauft und ein Flugzeug, mit dem er als Freizeitpilot um die Welt fliegt (in Indien wird er kurzzeitig wegen Spionageverdachts verhaftet).

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Nach drei britischen Nummer-1-Alben in Folge verkündet ein überarbeiteter Numan 1981 mit großer Geste den Abschied von der Bühne (nur um 1982 kleinlaut zurückzukommen). Aber da haben sich viele Fans schon verabschiedet, nur ein beinharter Kern bleibt ihm treu. So treu, dass die ihm sogar Geld schicken, als sein eigenes Plattenlabel in die Pleite schlittert. In dieser Zeit versucht Numan alles, verbindet seine Electromusik mit Funk, lässt Backgroundsängerinnen jaulen. Nichts hilft. Anfang der 90er spielt er dann in Freizeitzentren in der Provinz.

Erst als Numan nicht mehr auf Radioeinsätze schielt, kommt die Wende. Die Musik verdüstert sich, er lässt sich von Weggefährten wie Depeche Mode und dem knirschenden Industrial Rock von Nine Inch Nails inspirieren und beginnt einen jahrelangen Wiederaufstieg. Als sein 2017er Album „Savage“ es in England auf Platz zwei schafft, weint Numan nach eigenen Angaben „wie ein Kleinkind“. In Luxemburg weint er nicht, auch wenn in die Halle noch ein paar Menschen hineingepasst hätten, sondern liefert eine beeindruckende Show mit Material vor allem aus den jüngsten beiden Alben.

Textlich sind die nur mäßig originell. „Black“, „dark“, „bleed“ und „broken“ sind Numans Lieblingsworte, entweder geht es um Seelenkrisen oder Weltuntergänge, und wenn Numan es noch finsterer als finster haben will, dichtet er von „a darker shade of darkness“. Aber das alles kleidet er in eingängige, wuchtige Refrains mit manchmal arabisch anmutenden Melodien, getragen von bombastischen Synthie-Klangflächen, nach vorne getrieben von bisweilen elefantös dahin donnernden Gitarrenbreitseiten mit Rammstein-Aroma. Subtil ist das nun nicht – in der Mischung aber grandios effektiv. Numan gibt dazu den Bühnenderwisch, orchestriert die Melodien mit rudernden Armen und scheint in seine Songs geradewegs hineinzuspringen. Gekleidet sind er und seine drei Begleiter in einer Art beigen Nomadenkluft, geht es auf „Savage“ doch im weitesten Sinne um eine ausgetrocknete Welt nach dem Klimawandel. Projektionen zeigen Wüstenbilder, wabernde Muster, Farben. Musikalisch gibt es nur einen Durchhänger – das balladeske „Mercy“ war schon auf dem jüngsten Album ein Langweiler, da ist auch auf der Bühne nichts zu retten. Anders bei anderen Songs: Eine Nummer wie „Love hurt bleed“ mag auf CD fast wie eine Parodie auf Nine Inch Nails wirken, auf der Bühne wird daraus eine große, scheppernde Faustreck- und Headbang-Nummer.

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

Dass Numan die alten Hits auf ein Minimum beschränkt – das vielbejubelte „Cars“ wirkt fast wie ein allzu nostalgischer Fremdkörper – zeigt sein begründetes Vertrauen in die Livetauglichkeit des neuen Materials. Wer hätte in den 80ern oder 90ern gedacht, dass Numan mit 60 noch auf der Bühne steht und eben nicht die 40 Jahre alten Hits spielen, nicht mit Nostalgie tingeln muss? Vielleicht ist auch das ein Grund, dass bei Numan die dramatische Mimik bei den Stücken zwischendrin immer öfter einem enorm breiten Grinsen weicht? Er freut sich einfach – an diesem Abend gönnt es ihm jeder.

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

Gary Numan Savage Tour Esch Luxemburg Kulturfabrik Tubeway Army Cars

 

„Savage“, das neue Album von Gary Numan

Gary Numan Savage BMG

Gary Numan, der Vermummte. Fotos: BMG

„Savage“ heißt das neue Album von Gary Numan, der damit seinen vierten (oder gar fünften? sechsten?) Frühling erlebt. Ein Blick auf das Album, aber ersteinmal auf eine kuriose und schwierige Karrriere. die eigentlich schon vor 36 Jahren totgesagt wurde.

Die Vorgeschichte

Saarbrücken Wahrscheinlich versteht er die Welt gerade selbst nicht mehr. In seiner Heimat England häufen sich die Interviews, einen Songwriter-Preis hat er bekommen, und die neue CD „Savage“ wird Gary Numan wohl den ersten Top-10-Einstieg in die britischen Album-Charts seit 35 Jahren (!) bescheren. (Kleine Aktualisierung – das Album ist auf Platz 2 eingestiegen.)

Nicht schlecht für jemanden, der über viele Jahre als Hass- wie Witzfigur galt und eine beispiellose Zickzack-Karriere erlebte, bei der man etwas ausholen muss: 1978 ist Gary Numan ein 20-jähriger Südlondoner, der von der Popkarriere träumt und auf seiner Gitarre Punk-Akkorde herunterschrubbt, um dem aktuellen Zeitgeist einen Plattenvertrag abzutrotzen. Das gelingt, und Numan lässt Ideologie und Stil des Punk schnell hinter sich, als er in einem Hinterhof-Studio einen Synthesizer entdeckt. Dessen düstere Klangfarben verbindet er mit Gitarren und seiner ungewöhnlichen, leicht metallischen Stimme, singt von Maschinen, Entfremdung, Vereinsamung und trifft offensichtlich einen Nerv: Die Single „Are friends electric“ erreicht 1979 Platz 1 in England, gefolgt vom Elektronik-Klassiker „Cars“, und macht Numan zu einem bizarren Popstar: Ein unsicherer Einzelgänger, mal schüchtern, mal großspurig, der sein schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder bei bombastischen Shows voller Neonlicht und Nebelschwaden verpulvert und sich selbst auf der Bühne hinter großen Gesten und schwarzen Kostümen versteckt. Die öffentliche Aufmerksamkeit und die Attacken der wenig zimperlichen englischen Presse, die an seiner Musik kein gutes Haar lässt, setzen  Numan so zu, dass er sich zwei Jahre nach dem Durchbruch theatralisch vom Tourneeleben verabschiedet. Danach widmet er sich einer Haartransplantation, macht einen Pilotenschein und fliegt um die Welt – in Indien wird er wegen Verdachts auf Spionage verhaftet.

Numan Savage BMG

Numan aktuell beim Videodreh zur Single „My name is Ruin“.

Die schwierigen Jahre

Kleinlaut steht er zwei Jahre nach dem Konzert-Abschied wieder auf der Bühne, auch um sinkende Verkäufe anzukurbeln – den künstlerischen und kommerziellen Gipfel erreicht er nicht mehr. Die 80er und halben 90er bestreitet er vor stetig schrumpfender Publikumskulisse, mit mal gelungenen, mal desaströsen Alben, in denen er seine kühle Elektronik auch mit Funk und dezentem Jazz zu verbinden sucht. Die großen Ideen sind fern, in den Medien gilt Numan mit seinen Kostümierungen, mal blondiert, mal weißgekalkt, und seiner Bewunderung für die konservative Premierministerin Margaret Thatcher als Witzfigur.

Numan schmollt, verkracht sich konsequent mit Plattenfirmen und zählt die Schulden, die ihm das eigene zügig bankrotte Plattenlabel eingebracht hat – als Künstler hatte er unter anderem seinen Bruder, ein ehemaliges Bond-Girl und einen Rennfahrer unter Vertrag genommen. Neben der eigenen Musik verdingt er sich einige Jahre mit Kunstflug-Veranstaltungen in seiner Maschine aus dem Zweiten Weltkrieg. Doch Ende der 90er beginnt eine überraschende Renaissance: Bands wie die Foo Fighters oder die Smashing Pumpkins zitieren ihn als Einfluss, Tribut-Alben erscheinen, seine alte „Are friends electric“-Single wird in einer Version der Sugababes noch einmal eine englische Nummer 1.  Numan, dank dieser Tantiemen wieder schuldenfrei, wittert auch künstlerisch Morgenluft. Zwischen 1994 und 2006 erscheinen vier Alben, die an alte Glanztaten nicht direkt anschließen, die Numan aber eine Nische einrichten zwischen den Bands, die er damals beeinflusste und von denen er sich mittlerweile inspirieren lässt. „Splinter“ erreicht als erstes Album seit 1983 (!) die britischen Top 20 (wenn auch nur für eine Woche).

 

Gary Numan Savage

Verschnaufpause: Numan beim Dreh zu „My name is Ruin“ mit seiner Tochter Persia, die auf dem Stück auch mitsingt.

Das neue Album

Heute wohnt der 59-Jährige mit Frau und drei Töchtern in Los Angeles und geht regelmäßig auf Tournee: Mal mit den Hit-Alben von einst, mal mit neuer Musik. „Savage (Songs of a broken wo­rld)“ heißt nun das neue Album, laut Numan ein Konzeptalbum über die Welt nach dem Klimakollaps – textlich löst das Album das nicht ganz ein. Es bleibt vage, zumal bei Numan seit so manchen CDs die Welt untergeht, während sich im Hintergrund ein ungnädiger Gott ins Fäustchen lacht. (Warum der erklärte Atheist Numan so oft von Gott singt, wissen die, nunja, Götter).

Typische Songtitel wie „Broken“, „Bed of Thorns“ oder „When the world comes apart“ geben die Stimmung vor – mehr Moll geht kaum. Aber Numan und sein findiger Produzent Ade Fenton setzen diese Kompositionen des kollektiven Kollaps’  schlüssig und reizvoll in Szene: mit düster dröhnenden Synthesizern, tuckernden Rhythmusmaschinen, wuchtigen Donner-Gitarren und immer wieder überraschend eingängigen Refrains – so melodisch war der Weltuntergang bei Numan lange nicht. Auffällig sind viele orientalisch anmutenden Kompositionen; vor allem die erste Single „My name is ruin“, bei der Numan seine elfjährige Tochter als Sängerin eingeladen hat, weil sie die verschlungene Melodie besser trifft als er. Wirklich Neues bietet Numan nicht – aber so souverän war sein Händchen für dunkle Pop-Schönheit inmitten der großen Krise lange nicht.

Gary Numan: Savage (BMG).
Live: 25. 
10. Köln, 26. 10 Berlin.

 

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